Diagnostik

Zur individuellen Behandlungsplanung und Kontrolle des Behandlungserfolges steht in der Orthopädie eine Auswahl an diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Falls notwendig, erfolgt die Durchführung einer ergänzenden Diagnostik unter Nutzung hauseigener Möglichkeiten wie digitalem Röntgen, Knochendichtemessung nach dem DXA-Verfahren oder in Kooperation, wie z.B. CT, MRT, Szintigraphie, EMG/NLG, neurologisch/neurophysiologische Diagnostik sowie labormedizinische Untersuchungen.

Für die objektive Beurteilung Ihres Gesundheitszustandes und -verlaufs setzen wir routinemäßig standardisierte Messinstrumente ein:

  • Fragebögen zur Selbsteinschätzung des Patienten (z.B. zur Erfassung der arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster, zur Erhebung des Schmerzerlebens oder auch zur Bewertung des Gemütszustandes etc.)
  • Tests zur Fremdbeurteilung durch Ärzte oder Therapeuten (z.B. Bewertung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Einsatz standardisierter Bewertungsverfahren zur Erfassung der Gelenkbeweglichkeit bzw. von Funktionstests zur Bewertung der Wirbelsäulenbeweglichkeit, Handkraftmessungen etc.)
  • Klinische Funktionstests/Untersuchungsverfahren wie EKG, Langzeit- und Belastungs-EKG, Langzeit-Blutdruckmessungen, Lungenfunktionstests, Ultraschall-/Dopplerverfahren von Organen und Gelenken sowie hausinterne Diagnostik von Blutwerten etc.

In Anlehnung an Ihren Erhebungsergebnissen und unter Berücksichtigung der Vorbefunde definieren wir gemeinsam mit Ihnen individuelle Rehabilitationsziele.